Zeitzone: Anmerkung: Sommerzeit wird automatisch beachtet.

Die Thüringer Arbeiterbewegung vom Kaiserreich bis zum Ende der Weimarer Republik

Beginn: 2019-03-14 19:00:00
Ende:


Die Thüringer Arbeiterbewegung war anders. Ihre Geschichte zu vernachlässigen würde bedeuten, die Vielfalt in der deutschen Arbeiterbewegung zu unterschlagen. Die LZT-Publikation zeichnet ihren Weg nach: von einem zersplitterten Vereinsnetzwerk über den Aufstieg zur Massenbewegung und Staatsgründungspartei bis zur letzten Bastion der Demokratie. Dabei rücken drei Wesensmerkmale immer wieder in den Vordergrund der Betrachtung – ihr Charakter als politische Vereinsbewegung, der Mythos der Einheit und der Versuch, das neu gegründete Land Thüringen zu einem besseren Ort des Zusammenlebens zu machen, zu einem Ort der sozialen Demokratie mitten in Deutschland.


Karsten Rudolph, Dr. phil. ist apl. Professor für Neuere und Neueste Geschichte an der Ruhr-Universität Bochum. Seine Schwerpunkte in der Lehrtätigkeit betreffen die Geschichte der Arbeiterbewegung, den Aufstieg des Nationalsozialismus in der Weimarer Republik sowie die Geschichte der Bundesrepublik Deutschland und des Kalten Krieges. Veröffentlichungen u.a.:: „Die sächsische Sozialdemokratie vom Kaiserreich zur Republik (1871 – 1923)“, „Wirtschaftsdiplomatie im Kalten Krieg. Die Ostpolitik der westdeutschen Industrie“ (2004).


In Zusammenarbeit mit der Landeszentrale für politische Bildung Thüringen.




Veranstalter: Städtische Museen Jena


Ort: Stadtmuseum Jena, Markt 7, 07743 Jena
Schlüsselworte/Tags: jena Stadtmuseum Universität göhre

Anhänge

Aktionen

Email - nur wenn du ein Roboter bist

Karte

iCal

OpenCloudCal 0.63.3 - Entwickelt mit PHP und JavaScript. Hol dir den Quellcode auf Github.